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Austausch mit Barrie (Kanada, Provinz Ontario)

Im Herbst besuchten unsere Schülerinnen und Schüler ihre Partner in Barrie (Kanada). Begleitet wurden sie von Frau Brandt, Herrn Franger und Herrn Orth, einem ehemaligem Lehrer unserer Schule, der den Austausch aber nach wie vor intensiv mitbetreut.



Erfahrungsbericht

Aufgrund der guten Kommunikation und des Engagements der beteiligten Lehrkräfte sowie der Schulleitungen verlief die gesamte Reise ohne Zwischenfälle. Die Anreise per Bus nach Frankfurt und ab dort per Flugzeug nach Toronto, Kanada, machte ebenso wenig Probleme wie der Bustransfer vom Flughafen Toronto nach Barrie. Insgesamt war das Reisen per Bus während des gesamten Aufenthalts immer angenehm, wenn auch die Strecken teilweise sehr lang waren.

Das von kanadischer Seite für unsere Schüler organisierte Programm erwies sich als abwechslungsreich und spannend (Blue Mountain Hike, MacLaren Art Centre, Ste. Marie Among the Hurons, Penetang Habour, Niagara Falls, Thanksgiving Weekend, Native Canadian Day, Algonquin Park, Science North, Toronto, ...). Die Schüler bekamen einen guten Einblick in historische wie auch aktuelle Bereiche der kanadischen Kultur und nutzten dieses Angebot mit regem Interesse.

Die Unterbringung in Gastfamilien wurde ebenfalls durchweg als positiv empfunden. Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler zeigen, dass sich in den vier Wochen Aufenthalt durchaus Freundschaften mit dauerhaftem Potential gefunden haben. So ist zum Beispiel bekannt, dass bereits im nächsten Jahr (2008) vereinzelt Schüler erneut nach Möglichkeiten suchen und bereits Zusagen haben, um ihre kanadischen Gastfamilien zu besuchen.

Der Ausflug der deutschen Schülerinnen und Schüler nach Ottawa und Montreal stellte einen weiteren Höhepunkt der Fahrt dar. Dank der ortsansässigen Kollegen gestaltete sich die Planung dieser Fahrt als weniger kompliziert als ursprünglich angenommen.

Die Gruppe selbst zeigte sich während des Aufenthalts als sehr harmonisch und sozial. Selbst Schülerinnen und Schüler, die zu Hause eher als Außenseiter bekannt sind, wurden uneingeschränkt integriert und als vollwertige Mitglieder akzeptiert.

Während des gesamten Aufenthalts kam es zu keinerlei Zwischenfällen und auch gesundheitlich klagten lediglich zwei Schülerinnen über grippeähnliche Symptome. Diese wurden jedoch von Seiten der Gastfamilien erfolgreich behandelt.

Alles in allem kann man den Aufenthalt als sehr gelungen bezeichnen und zur Nachahmung empfehlen.

gez. RL Jens Franger



Im Juni diesen Jahres fand der Gegenbesuch hier bei uns in Zweibrücken statt.


Teilnehmer am Austausch 2006/2007 -




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